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Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!

Leider müssen wir nach Sichtung und Erklärung zahlreicher Bescheide von Ratsuchenden immer wieder feststellen, dass insbesondere die Bescheide der Jobcenter, die den Empfängern von Transferleistungen ein menschenwürdiges Existenzminimum sichern sollen, gerade dies nicht tun, weil sie oft fehlerhaft sind.
Häufig werden Gelder einfach nicht gewährt oder ungerechtfertigt in Abzug gebracht, obwohl der Gesetzgeber das in der von den Jobcentern praktizierten Form so nicht erlaubt. Zu seinem Recht kommt der Bedürftige dann nur, wenn er die Fehler entdeckt und einen wirksamen Widerspruch innerhalb der gesetzlichen Frist einlegt.
Doch gerade das versäumen viele Bedürftige.
Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Bescheide zeitnah nach Erhalt auf ihre korrekte Berechnung zu prüfen und bei Fragen von uns erklären zu lassen!
Wenn Sie Hilfe bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche benötigen oder einen Widerspruch verfassen wollen, helfen wir Ihnen gern dabei.

 

Aber auch bei Bescheiden anderer Behörden sollten Sie immer genauer hinschauen und nicht blind vertrauen. Formfehler, Rechenfehler oder absichtliche Streichungen könnten Sie wirtschaftlich benachteiligen. Achten Sie deshalb unbedingt auf das Vorhandensein der Rechtsbehelfsbelehrung bei Ihren Bescheiden, lesen Sie diese genau durch und legen Sie im Bedarfsfall innerhalb der darin benannten Frist Widerspruch bzw. Einspruch ein, um Ihre Ansprüche und Rechte zu wahren.

 

 

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